Open Air Tour Support

Open AIr Tour 2016 - welcher Support ist wo dabei?

KLIMA

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(Mönchengladbach, Eyrichshof, Weinheim, Heidenheim, Nordhorn, Hamburg, Hannover, Berlin, Rottenburg, Loreley, Dresden)

KLIMA,  das sind die Schwestern Vera und Sarah Klima mit Band, die bereits bei der PUR Hallentour 2016 das Publikum verzauberte.

Bereits als Kinder waren die Mädchen unzertrennlich, und ihre emotionale Bindung ist musikalisch wie auch im Leben bis heute sehr stark. In der Singleauskopplung „Schwesterherz“ aus ihrem im April erscheinenden Album steckt somit auch ein Schlüssel zur Musik der beiden Songwriterinnen, die schon in ihrer Kindheit ein ungebundenes Leben genossen und mit den Eltern monatelang im Wohnmobil durch die USA zogen. Der unkonventionelle Lebensstil der musikalisch kreativen Familie prägte die Kinder. Schon früh lernte Vera Gitarre und Geige spielen und Sarah Klavier. Als Jugendliche begannen sie gemeinsam aufzutreten und eigene Lieder zu schreiben. Im Mittelpunkt der Musik der Schwestern stand neben den eigenen Instrumenten schon immer der unter die Haut gehende Harmoniegesang von zwei füreinander geschaffenen Stimmen, die so etwas wie das Markenzeichen der blonden Schwestern sind.

KLIMA stehen für moderne deutschsprachige Popsongs - ihre Texte vermitteln hautnah Gefühle und Botschaften aus dem echten Leben, die generationenübergreifend ansprechen und berühren.
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FÜENF

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(Tettnang, Bad Brückenau, Ludwigsburg, Weinheim, Losheim, Heidenheim)

Wer nur über ein Fünkchen Humor sowie halbwegs intakte Ohren verfügt, kann es an einer Hand abzählen: FÜENF rocken! Ihr Tempo bricht Rekorde. Die unvergleichliche Mixtur aus Wortwitz, Ohrwurm und Bühnenpower macht süchtig. Untherapierbar!
Musicomedy ohne Rücksicht auf Zwerchfelle, quer Beat durch die Genres und Sparten. Hochwertigstes Konzentrat aller Styles und jeder Couleur. Von quietschbunt bis schwarzmalerisch, mit schrägster Borste gepinselt und in strahlende Harmonie getaucht. Mit eigenen Songs und Hits wie „Mir im Süden“ - der populärsten Schwabenhymne aller Zeiten - feiern sie größte Erfolge (u.a. Platz 11 im Rahmen der SWR1 Hitparade 2015 mit den 1.125 größten Hits aller Zeiten). Ihre unverwechselbar ironischen Covertitel und Medleys im Zeitraffer genießen Kultstatus. FÜENF sind einfach immer auf dem allerneuesten Stand der komisch-zeitgenössischen Lautmalerei.nLängst gelten die Stuttgarter Jungs als die angesagteste Band ohne Instrumente des deutschen Südens. Der Krempel wär ohnehin nur Ballast für Tourbus, Auge und Ohr.
Wo FÜENF ihr Maul aufreißen, klappen Kinnladen, rollen Köpfe, entgleisen Gesichtszüge, brechen Herzen und zerren Lachmuskeln. Wer da keine Tränen lacht, der sollte mal ernsthaft erwägen den Therapeut zu wechseln. FÜENF Männer. FÜENF Mundwerke. Kein Erbarmen! Nix für chronisch Humorlose.
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STEREOKAI

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(Losheim, Hamburg, Hannover, Hemer, Loreley)

Ein neuer Sound weht durch das Land und verlegt einen farbigen Klangteppich in den Wohnungen unserer grauen Städte. Es ist der Sound der Band STEREOKAI, und was diese vier Jungs unseren Ohren bescheren ist neu, ist fresh, ist sympathisch und auf deutsch! Sie singen von Liebe, von Angst, von Freundschaft, Mut und Aufbruch. Sie öffnen die Kassettendecks unserer Herzen und legen ein Mixtape aus Pop, Neo-Soul und Electro auf, das uns mitnimmt und in die Beine fährt.
Mit PUR verbindet die Jungs Kai Sonnhalter, Kai Werth, Alex Merzkirch und Daniel Schild eine Freundschaft, seit sie 2012 bei der PUR-Fanreise auf Zypern als Coverband "Tonsport" dabei sein durften. Seither sind sie immer wieder gern gesehener Gast, zuletzt als Support beim Release-Konzert des aktuellen Albums „Achtung“ in Side/Türkei im letzten September.
Auf der PUR Openair-Tour 2016 präsentieren sich STEREOKAI mit Songs ihres Debut-Albums „Reden ist Silber, Tanzen ist Gold“, das im Juli 2016 erscheint.
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3VIERTELELF

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(Berlin)

Nach den ersten beiden Singles „Cabrio“ und „Mona Lisa“, mit denen es die vier Berliner Pflanzen aus dem Stand und ohne fremde Hilfe in Funk und Fernsehen in ganz Deutschland geschafft haben, legen 3Viertelelf mit ihrer neuen Single „Ich schau dich an“, aus ihrer, im Sommer 2015 erschienenen EP „Mona Lisa“ noch mal eine Schippe drauf. Der gewohnt positive Sound der Band, wird auch diesmal geradezu zelebriert. Das schreit förmlich nach Sommer und wolkenfreier Sicht.Trotzdem geht die Band diesmal neue, mutigere Wege. Durch den elektronischeren, zurückgenommen Sound, kriegt die Stimme diesmal die volle Aufmerksamkeit. Und das ist wichtig. „Ich schau dich an“ kommt zwar nicht zuletzt durch die geradezu aufdrängend eingängige Hook der Gitarre leicht fröhlich wippend daher, aber der Text erzählt etwas anderes. Von Andersartigkeit ist hier die Rede und dass das völlig okay ist. Sich die Mühe zu machen, sich richtig anzuschauen, in den anderen hineinversetzen, mit seinen Augen zu sehen, um somit auch eine bessere Welt zu kreieren, so wie es in der Strophe heißt: „Sind schwarz, sind gelb, sind weiß, sind schlau, sind dumm. Nie messbar, denn wir drehen die Erde bunt. Wir ist ein Anagramm von Glück. Nur vorwärts Baby, nie zurück.“ „Ich schau dich an“ ist charmant, keck, leichtfü.ig wie eine Sommerbrise, die perfekte Symbiose aus Tanzwut und Substanz. 3VE’s große Stärke haben sie hier mal wieder unter Beweis gestellt: Gute Ohrwürmer. Dieser scheint wieder einer zu werden. 
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JOHANNES OERDING

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(Nordhorn)

Wenn es bei einer Biografie einzig und allein darum ginge, einen Künstler vorzustellen, bräuchte man den folgenden Text eigentlich gar nicht zu lesen. Denn bekanntlich ist Johannes Oerding der, dessen drei Alben jeweils immer höher in die deutschen Charts gingen, das letzte von null auf 4. Er ist der, der mit Joe Cocker auf Tour war und mit dem Vize-Titel beim Bundesvision Song Contest eine erstklassige Figur gemacht hat. Und genau, er ist der Verrückte, der in den letzten zwei Jahren wieder um die 250 eigene Shows gespielt hat, die dann fast alle ausverkauft waren. Soweit die Eckdaten. – Weil es bei einer Biografie aber auch darum gehen muss, den Menschen hinter den Superlativen kennenzulernen, lohnt sich das Weiterlesen unbedingt.
Johannes Oerding ist nämlich eins nicht: ein Künstler von der Stange. Er ist nicht gern im Studio, die Namen seiner Alben bedeuten ihm nicht allzu viel und auch das andere Brimborium, das nichts mit Livespielen zu tun hat, ist Nebensache. Er konzentriert sich lieber auf das, was ihm Spaß macht: seine Konzerte und das Schreiben von Songs, die er selbst gern im Radio hören würde. 
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HEINZ RUDOLF KUNZE

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(Eckernförde)

„Deutschland, Deutschland, nervöses Reich der Mitte“ – so beginnt der gleichnamige Song vom rockenden Dichter und Denker höchstpersönlich: HEINZ RUDOLF KUNZE. Deutschland hat in Zeiten von „Terror in Europa“ und der dramatischen Flüchtlingskrise genug Gründe, nervös zu sein. Mehr als 800.000 Menschen auf der Flucht werden derzeit nach einer oftmals beschwerlichen Odyssee in Containern und Notunterkünften hierzulande untergebracht. Zeitgleich gehen Bürger Deutschlands zu fremdenfeindlichen Kundgebungen auf die Straßen, um ihrer Wut Luft zu machen. „Doch reich ist Deutschland trotzdem sehr“ heißt es in dem Song weiter: Den sogenannten Wutbürgern treten Tausende Menschen entgegen, gegen Hass und Hetze und für ein friedvolles Neben- und Miteinander. Und zwischendrin der deutsche Rock-Poet, der im Februar 2016 nicht nur sein neues Album „Deutschland“ veröffentlicht, sondern ab Oktober auch mit „Verstärkung“ auf große Deutschlandtournee geht. Tatsächlich feiert Mr. Deutschrock, der im Flüchtlingslager Espelkamp geboren und in Osnabrück aufgewachsen ist, 2016 runden Geburtstag. Ein Grund mehr, mit seinen Fans zu feiern! Im Gepäck nicht nur das neue großartige Album, sondern auch die eine oder andere Überraschung.
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JONATHAN ZELTER

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(Weinheim)

Spitzenplatzierungen in den Radio-Hitparaden und daraus resultierend ein Auftritt in einer ARD-Show, der die Downloadzahlen in die Höhe schnellen ließ, sind die erfreuliche Bilanz eines Selfmade-Single-Releases, der von der malerischen Eifel-Stadt Wittlich aus inzwischen weite Kreise zieht. Jonathan ist Jahressieger der Top15-Hitparade von NDR1 Radio Niedersachsen. Mit Jahresbeginn 2016 wurde er gleich zweifach geehrt: Er wurde mit dem Bayern Plus-Award für den "Schlager des Jahres" vom Bayrischen Rundfunk ausgezeichnet und als "Entdeckung des Jahres" mit dem Medien-Preis SMAGO-Award. „Einen Eimer grüne Farbe knallen wir heut’ an die Wand – Grün als Hoffnung, Glück und Leben – es liegt in uns’rer Hand!“ lautet eine Liedzeile des Wahl-Mannheimers, der nicht nur für Insider und Kenner der Musikszene längst kein unbeschriebenes Blatt mehr ist. Jonathan Zelter steht für neue deutsche Musik. Ob akustisch, balladesk oder kraftvoll live mit Band - seine Musik berührt Herz und Verstand! Der gerade einmal 21-jährige Autodidakt komponiert und schreibt seine Lieder selber. Am Klavier, an der Gitarre und am Akkordeon. „Meine Songs sollen zeitgemäß klingen, eine klare Aussage haben und genau das Gefühl vermitteln, das ich spüre, wenn ich sie schreibe. Oft werde ich von Freunden gefragt, warum ich ausgerechnet deutsch singe. Wenn ich Ihnen dann als Antwort meine Titel am Klavier oder mit der Gitarre vorspiele, war die Frage bisher immer geklärt.“ Jegliches Schubladendenken lehnt Jonathan Zelter ab. „Das möchte ich auch mit meinen Kompositionen hörbar machen. Sich selbst treu zu bleiben, sich mit anderen Musikern austauschen zu können, egal welcher Generation und musikalischen Ausrichtung, und vor allemder gemeinsame Spaß an der Musik ist das, was zählt!“
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LUDWIG TWO / WILLY ASTOR

Tännesberg
(Tännesberg)

LUDWIG TWO: Ein bekannter Soziopath gibt dieser Band ihren Namen. Und sein mysteriöses Ableben passt perfekt zum Titel ihres 2012er Debütalbums Heads under Water. Ihr denkt das bayrische Hinterland besteht aus Lederhosen, Blasmusik und Bierfesten? Zumindest nicht nur, denn Ludwig Two klingen so gar nicht nach dem 700 Seelen Dorf, in dem ihre Version von Gitarrenrock und Synthiepop entsteht. Oder haben wir
Städter nur ein falsches Bild von der Dorfjugend? Jedenfalls wurden drei der vier Jungs in Sandersdorf und Umgebung geboren und aufgezogen, um sich 2003 zwischen einer katholischen Kirche und einer Scheune zu treffen und reinzuhauen. Alles wurde gespielt. Nach vielen Jahren Austro-Pop auf Faschingsbällen, NDW und den Beatles, begannen sie, einen eigenen Stil zu entwickeln. Dass der gleich so einschlägt, dass LaBrassBanda sie mit auf Tour nimmt, TOTO seinen Hut vor der Vorband zieht und die Ludwigs keinen bairischen Bandcontest mehr spielen dürfen(Gerüchten zufolge wegen der Freizügigkeit des Drummers), hätte man ja eigentlich ahnen können. Denn auf der Bühne ist man als Ludwig Two zu Hause. Anschauen!
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WILLY ASTOR Komödiant und Komponist, aufgewachsen in München/Hasenbergl, gelernter Werkzeugmacher und Maschinenbautechniker, spielt Gitarre seit 1977. Besuch diverser Volkshochschulkurse. 1985 tauscht er Beruf gegen Berufung und tourt seit 1983 durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Von 1990 an arbeitet er 10 Jahre bei Antenne Bayern und ist Autor der Comedy-Serie »Die Feuchtgrubers«. 1998 komponiert er den FC-Bayern-Song »Stern des Südens«, es folgt das »Wortstudio« auf Bayern 3.
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