Songtexte

Achtung

Einer redet einer hört weg
was der erzählt interessiert ihn n Dreck
Einer verschließt sich wird still
einer nimmt sich was er will

Achtung

Einer meint, was er sagt der andere nicht
ob in der Kirche, Kneipe oder vor Gericht
in eine komplizierte Zeit hinein geboren
geht der Durchblick allmählich verloren

Achtung Achtung
paß auf
Achtung Achtung Respekt
Achtung Achtung
paß auf
Achtung und Respekt

Fast vergessen
Fast vertrieben
Achtung und Respekt
Viele Rätsel
sind geblieben
Achtung und Respekt

Einer schuftet einer will Geld
damit er sich reich für was Besseres hält
das Mitgefühl hat ausgefühlt
der Arsch ist heiß das Herz ist kühl

Achtung Achtung
Achtung Achtung

Wer bestimmt denn hier was jeder braucht
wozu quälen wir die Erde bis der Schornstein raucht
Nach uns die Sintflut kein Spiel
und die Kinder wachsen auf ohne Plan ohne Ziel

Achtung Achtung
paß auf
Achtung und Respekt

Fast vergessen
Fast vertrieben
Achtung und Respekt
Viele Rätsel
sind geblieben
Achtung und Respekt

Schenk Dir einen Tag voll Achtung
Schenk Dir selbst Respekt
Schenk Dir selbst Respekt
Achtung Respekt
hör zu schau nicht weg

Achtung Respekt
schau hin hör nicht weg

Fast vergessen…
Fast vertrieben…
Viele Rätsel
eine Lösung

Achtung und Respekt

 


 

Anni

Sie hat den Bauernhof geliebt
zwischen Mist und Heu gespielt
mit gearbeitet als Kind schon
Familie als Lohn

sie war das 7. , jüngste Kind
war, wie Nesthäkchen so sind
auf den Feldern rumgetobt
wer gehorchte, kriegte Lob

alles unbeschwert
bis zur Nachricht aus dem Radio:
Es war Krieg, noch weit weg
noch nicht dort bei ihr
im Sudetenland
die Zeit verging
Sie war 16 als die Schwindsucht
ihr die Mutter nahm

als der Russe langsam näher kam
War die Kindheit
und der Krieg vorbei
aus der Heimat ausgestoßen
in den Zugwaggon hinein

Und da steht sie
auf dem Bahnsteig
ihr Leben in zwei
Taschen gepackt
Ankunft Deutschland
45
neues Zuhause
dringend gesucht

Sie strahlt im Kerzenlicht
so viele Kerzen passen nicht
auf die Geburtstagssahnetorte
Danke zeigt sie ohne Worte
und die längst erwachsenen Kinder
und die Enkel und Ur-Enkel
kennen nur Teile der Geschichte
doch sie kennen dieses Bild genau
das Bild, der kleinen Frau

Und da steht sie
auf dem Bahnsteig…

Eine Heimat hat sie gefunden
auf einem langen, steinigen Weg
Ankunft Deutschland
45
Heut ist sie 90
sie lebe hoch

 

Nur selten spricht sie
vom Erlebten
Hunger, Angst, Verlust
Verlorensein
Von ihrem Mann
der nicht mehr bei ihr ist
sie hat so gern getanzt mit ihm
das Lachen hat sie trotzdem nie verlernt
sie ist zu Haus, daheim

 

Ihre Heimat
hat sie gefunden
auf einem langen, steinigen Weg
Heut ist sie 90
Alles Gute Alles Liebe
sie lebe hoch
Alles Gute
Sie lebe hoch

 


Die Welle

Durch den reißenden Strom
Durch die bittere Nacht
Durch gleißendes Licht
gewappnet
an Alles gedacht

Durch ehrgeizige Pläne
Durch fixe Ideen
angetrieben
Du wolltest Wissen und Sehen

Hast Dich aufgemacht
Sinn und Glück und Dich
zu erkunden
jeden Stein umgedreht
schenkst der Zeit Deine Wunden
Wie in Trance – wie im Traum
das Vergessen erlebt
und wie Dein Halt unterm Boden
entschwebt

Tauch ein – mein Freund – tauch ein

Spür die Welle
den Atem in Dir
den Herzschlag
Jetzt und in Dir
Das Alles um Dich
und durch Dich
und darf für Dich sein
ein wacher Moment
es geschieht von allein

Tauch ein – mein Freund – tauch ein
Hast keine Mühen gescheut
Dir so viel vorgenommen
erst ein Ziel, dann das Nächste
ohne je anzukommen

Hast gelernt und versucht
und warst doch vom Lärm
oft berauscht
hast der Ruhe nur selten gelauscht

Tauch ein – mein Freund – tauch in Dich ein

Spür die Welle
den Atem in Dir
den Herzschlag
Jetzt und in Dir…

Oh Bleib bitte wachsam
bleib bei Dir und achtsam
wohin die Gedanken auch ziehen

Also tauch ins Bewußtsein
und laß Dir bewußt sein
Du musst nicht so leben
als wolltest Du davor flieh`n

Spür die Welle
den Atem
den Herzschlag…

Tauch ein – mein Freund – tauch ein


Fallschirm

Ein mögliches Versagen
das zittert und schwitzt
droht schon in der Schule
im Prüfungsstress
Angst macht Hosenbodenlos

Das Gewissen
und das Lampenfieber
Gott und Krieg
und dieses Auf und Nieder
das ganze Leben
ist gespickt mit
Angst vor der Angst

Ich hab es satt
so satt
wie ein Feigling dazustehen
ich trau mich
ich trau mich nicht
an der Grenze umzukehren

ich trau mich
ich trau mich nicht
doch ich tu`s

Ich springe ich fliege
was ist schon dabei
ich fliege ich falle
ich will nicht feige sein
Gott, laß mich nie mehr

feige sein
Das Überwinden einer
festgelegten Grenze
Adrenalin
kocht Blut zu Mut
nichts ist sicher
nur der Rausch

das wäre so verdammt verwegen
ja, erhaben fast und überlegen
man hebt sich weit
vom kleinen Menschendasein ab

Denn es ist hart
so hart
wie ein Feigling dazustehen
ich trau mich
ich trau mich nicht
an der Grenze umzukehren

ich trau mich
ich trau mich nicht
oh doch ich tu`s
Ich springe ich fliege…

Doch was passiert mit mir
wenn der Fallschirm
sich nicht öffnen lässt
dann ist mein freier Fall
ein hoffnungs- und
lebloser Rest

Gott, lass mich feige sein
ich bleib im Bett
schlaf wieder eini
ich träum nur ich fliege

die Gedanken sind sicher und frei
ich träum nur ich falle
und lande weich dabei
ich lande weich dabei

Ich springe ich fliege
ich träum es mir schön
ich fliege ich falle
mit Fallschirm

ganz bequem
verträumt gesichert
bequem

 


Gemeinsam

Die Tür schließt Du ganz leise
damit ich noch schlafen kann
es war ne sehr lange Nacht
Wir waren auf einer Reise
durch Worte, Wein, Gott und die Welt
Wir haben so viel gelacht

Ich hab mich so daran gewöhnt
nicht ohne Dich zu sein
Bis ins kleinste alltägliche Allerlei
Bist unentbehrlich liebevoll

und Dir fürs Grobe nie zu fein
Nichts ohne Dich
oh ich bin so frei

Denn so richtig gemeinsam
ist es mit Dir
so richtig gemeinsam
fühl ich mich nur neben Dir
Alleinsein kann ich mit Dir
und sogar einsam
bin ich am liebsten
gemeinsam mit Dir

Ich hab einfach entschieden
dass es für uns besser ist
so ganz unteilbar zu sein
zum Glück für mich
hast Du es vermieden
was diesen Aspekt angeht
anderer Meinung zu sein
Ich hab mich so daran gewöhnt
Dir in Dein Herz zu sehn
oh ich freu mich weiter
mit Dir umzugehen

Denn richtig gemeinsam…

und das find ich schön
ja ich fühl mich vom
Leben verwöhnt

Schicksal oder Zufall
oder einfach nur egal
ich nehm Dich
wie Du kommst
und wenn Du bleibst
dann bin ich davom Leben verwöhnt

Alleinsein kann ich mit Dir
und sogar einsam
bin ich am liebsten
gemeinsam

Gemeinsam
ist es mit Dir…

 


Guter Stern

Manni aus München und Karin aus Kiel
sitzen im Bierzelt und haben zu viel

Benny und Birte in nem Park in Berlin
er will sie nicht, sie will aber ihn

Wir sind so gut
wie es uns tut

Jana aus Jena hat sich verliebt
obwohl das Ärger mit dem Partner gibt

Britta und Basti ziehen nach Bonn
Britta ist schwanger Basti weiß nichts davon

Wir sind so gut
wie es uns tut

Wir machen weiter
und wir machen es gern
die Schale ist am meckern
die Freude im Kern

wir lieben das Leben
und leben es gern
wir stehn
auf einem guten Stern

Wir machen weiter
und wir machen es gern
die Schale ist am meckern
die Freude im Kern

wir lieben das Leben
und leben es gern
wir stehn auf einem richtig guten Stern
Lena aus Landau lacht ganz laut
hat ihrem Ex ein Rendezvous versaut

Erik aus Essen hat es immer gewußt
Liebe heißt Genuß und Verlust

Wir sind so gut
wie es uns tut

Ingo aus Ingolstadt mag es gern schnell
Inge meint, langsam das ist kein Duell

Kerstin aus Kleve klagt ungefragt
Kurt ist genervt bis er schliesslich versagt

Wir sind so gut
wie es uns tut

Wir machen weiter…
Wir kennen unsere Schwächen
und wir arbeiten dran
wir können lernen wir packen es an

es menschelt bei Menschen
wir stehen dazu
wir sind wie wir sind
so wie ich und wie Du

Wir lieben das Leben
und leben es gern
wir stehen auf einem guten Stern

Wir machen weiter…


Heimwehland

Was mal wichtig war
was jetzt wichtig ist
das verändert sich
mit der Perspektive

und das Weltgeschehen
kann ohne mich geschehen
doch ich bin dabei
auf meine Weise

streich mir etwas Sonne
auf frischgebacknes Brot
ich wußte gar nicht mehr
wie gut das schmeckt

Ich gönn mir etwas Mondschein
und Wein am liebsten, rot
Mitten im Genußerlebnis
hab ich es entdeckt

Alles was ich mir erträume
was ich mir nur wünschen kann
Alles was ich je erreiche
liegt in meinem
Heimwehland

Vieles lern ich
Vieles fühl ich
Vieles ist bekannt
unterwegs
ins Heimwehland

Wo das Ziel auch war
Wo das Ziel jetzt ist
das veränder ich
schau auf meinen Kompass

Was die Welt mir schenkt
wenn sie mal an mich denkt
nehm ich dankend an
von Allem etwas
Reiner Blütenhonig
tropft mir auf den Keks
klebrig-süße Finger
abgeleckt

Harte, trockne Logik als
Verpflegung unterwegs
ich spuck sie gerne aus
sie hat mir
selten gut geschmeckt

Alles was ich mir erträume…
Was uns aus den Federn treibt
Was am Ende übrig bleibt
Im Gedankenfluß
Im Leiden
Im Genuß
ist Heimwehland

Alles was ich je erreiche
liegt in meinem Heimwehland
Vieles lern ich
Vieles fühl ich

Vieles ist bekannt
unterwegs
ins Heimwehland

 


Land in Sicht

Ein kleiner Tropfen Sorge
fällt in einen Bach
voll Angst
und zieht Dich in den
Fluss mit aller Macht

Der Fluss wird schneller
es gibt jetzt keinen
Halt für Dich
er reißt Gedanken und Gefühle

mit sich bis Du untergehst
und letztendlich versinkst

Nimm den Kopf hoch
da ist spiegelglatte See

und beruhig Dich
das geht vorbei
ja Du treibst im
offnen Meer

Irgendwann
oh ich glaub daran
ist Land
sei geduldig
Land in Sicht
wichtig ist dabei
verlier die Hoffnung nicht

Irgendwann
oh ich glaub daran
ist Land
sei geduldig
Land in Sicht
oh ich glaub daran
laß Dich nicht im Stich

Dein Herz und auch
Dein Wille
spannt die Muskeln an
Du folgst ganz instinktiv
und wirfst den Motor an

Die Züge werden sicher
halt Dich Richtung Horizont
Wo das Ungewisse wohnt
und auf Dich wartet
bis Du weiter siehst

bereit für das
was kommt

Halt den Kopf hoch
da ist himmelweite See

alles möglich
es bleibt dabei

Ja du schwimmst im
offnen Meer

Irgendwann…

Und da packt Dich
eine Strömung
und sie bringt Dich
auf den Weg

und sie trägt Dich
bis Du wieder
auf festem Boden stehst

Irgendwann…


Lichter aus

Ach wie gut das tut
wir helfen
ansonsten machen wir es
wie bisher
das Gewissen
auszublenden
das ist gar nicht so schwer
Die Dinge laufen doch
mal ehrlich
immer noch und eigentlich
ganz gut
Na ja bei allzuviel
Licht betrachtet
versteht man schon
so`n bisschen Wut
Ach – vergiß – es!

Die bleiben draußen
wir sind drinnen
die Party steigt
in unserem Haus
wir feiern einfach
das Vergessen
der Letzte schießt die
Lichter aus

Wir sind Weltmeister
im Verdrängen
wie gerne machen wir uns
etwas vor
und öffnet jemand uns
die Augen
verschließen wir sie
schon beim nächsten Tor

Und dabei wär es oft
leicht möglich
die Dinge völlig anders
anzugehen
Doch dagegen
stehn Ausreden
der Mensch ist von

Die bleiben draußen
wir sind drinnen…
Wir feiern nachhaltig vergessen
der Letzte schießt die Lichter aus

In die Finsternis hinein
schleicht sich leise
Ahnung ein
wie das wär
und wie das geht
wenn man das Prinzip
umkehrt

Helle Köpfe schmieden Pläne
Geschickte Hände bauen ein neues Haus
Die Freude feiert
hier die Party
und keiner schießt die Lichter aus

Die bleiben draußen
wir sind drinnen…
Wir feiern einfach das Vergessen
der Letzte schießt die Lichter aus


Manchmal wenn ich traurig bin

Manchmal, wenn ich traurig bin
hör ich dieses Lied
und warte dann, ganz hoffnungsvoll
was mit mir geschieht

es schleicht sich in die Seele ein
und repariert die Welt
und lässt mich dankbar fühlen
daß es nichts von „traurig“ hält

Die Irrungen und Wirrungen
gehen verloren in Harmonien
ich laß dunkle Gedanken ziehn

Manchmal wenn ich traurig bin
hör ich dieses Lied
und zu guter Letzt ist einfach
das hier was geschieht
zu guter Letzt ist einfach das hier
was ich spür

 


 

Nimm Dir

Du gibst
Du gibst
Du gibst Alles
Alles was Du geben kannst
ob es reicht
weißt Du nicht
weil kein Lob
die Zweifel frißt

Du gibst
Bis Dir nichts mehr
Bis Dir nichts mehr bleibt
Du bist leer
ziemlich leer
und so fällt Dir bald
auch das Leichte schwer

Geben ist nur möglich
wenn man auch mal
nehmen kann

Also nimm Dir
so viel Du vertragen kannst
Nimm Dir
was immer Du brauchst
Nimm Dir trau Dich
bitte Nimm nicht Alles
ganz so ernst

Du gibst
Du gibst Alles
Alles was Du geben kannst
das ist viel
das ist mehr
als die Welt von Dir verlangt

und Du nimmst
Nimmst Dir Alles
zu Herzen, was traurig macht
Sag mir wann
hast Du das letzte Mal
an Dich gedacht

Weinen kann nur schaden
wenn man gar nie
lachen kann
Nimm Dir…

Setz Dich, entspann Dich
der Tisch ist gedeckt
gönn Dir was
ruh Dich aus
freu Dich, genieß es
und laß alles los
was Dich auch nervt
laß es raus
laß es raus

und dann Nimm Dir
so viel Du vertragen kannst
nimm Dir
was immer Du brauchst…
Bitte nimm nicht alles ganz so ernst

Du gibst
Du nimmst
Geben ist nur möglich
wenn man auch mal
nehmen kann
Weinen kann nur schaden
wenn man gar nie
lachen kann
Du gibst

Du nimmst

 


Vermiß Dich

 

Die Tage ziehen
wieder schneller vorüber
und ich schlafe ganz gut
Die Tabletten, ja, die
brauch ich nicht mehr
ich bin ruhig
alles wird wieder gut

ich sitz im weißen Zimmer
rede über Dich und
was da war
Der Mann mir gegenüber
macht mir meine
Fortschritte klar

Denn ich vermiß Dich
vermiß Dich
nicht mehr so sehr
ja ich vergeß Dich
vergeß Dich
jeden Tag mehr
jeden Tag ein bisschen mehr

Ich war am Ende
war ein sinkendes Schiff
war fertig mit der Welt
ein tragischer
ein tiefgefallener
liebeskranker Held

Doch Du würdest ziemlich staunen
wie gut ich mich erhole
ab und an
ja da gelingt es mir
zu zeigen
daß ich noch und wieder
lächeln kann
Denn ich vermiß Dich…

Ich hab es wiedergefunden
es war gebrochen, entzwei
doch es schlägt einfach
weiter und weiter
als wäre nichts schlimmes dabei
als wäre nichts schlimmes dabei
es schlägt, als wäre nichts schlimmes dabei

Ich vermiß Dich…

Ich vergess Dich nie so ganz

 


Wer hält die Welt

Genutze Dinge
geteilte Zeit
gefühlte Nähe
Abstand weit
Komm, berühr mich
Seelenschein
nebeneinander, bleibt allein

Wer hält die Welt
Wer hält die Welt

Wer verändert
Wer geht durch die Tür
Wer hat den Glauben
wenn nicht wir
wer kann bewegen
was uns bewegt
und dem erliegen
was uns liebt

Wir halten uns fest
weil wir uns erkannt haben
halten uns fest
wie wir uns oft Halt gaben
und es ist uns ein Fest
Seit diese Liebe Gestalt annahm
wir vergessen den Rest
auf den es sowieso nie ankam
Wir halten uns fest

Wir schaffen Neues
im Augenblick
im immer jetzt und uns
wir kennen diesen Trick
wir lassen nicht mehr los
schwer und leicht
haben uns verbunden
uns erreicht

wer hält die Welt
wer hält die Welt
Und Wir halten uns fest…
Ein Fest wie Du
Dein Kind trägst
ein Fest wie Du
Dich gibst
ein Fest wie Du
mir zuhörst
ein Fest, daß es Dich gibt

Und wir halten uns fest….
Ich halte Dich fest
wie die Sonne die Erde
so fest
wie ich Dich immer halten werde
ganz fest
wir vergessen den Rest
wir halten uns fest

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